Was im Laden steht, steht online — verkauft ist verkauft, ohne dass du etwas pflegst.
BestandJede Marge bleibt im Laden.
Aus einem Kauf wird ein Sockel.
Bestellungen kommen sortiert an, nicht als Mail-Haufen.
Was im Laden steht, steht online — verkauft ist verkauft, ohne dass du etwas pflegst.
BestandKunden sehen sofort, was heute im Regal liegt — kein Anruf, keine Enttäuschung.
Du siehst, was den Umsatz trägt — und wovon du am Freitag mehr backen musst.
Online bestellt, nach der Arbeit abgeholt — das Brot war noch warm. Genau so soll das sein.
Bewertungen laufen automatisch ein, du antwortest aus demselben Fenster — ohne Portal dazwischen.
15 Minuten, ein Screenshare. Ich zeige dir einen fertigen lokalen Shop aus dem Einzelhandel und was er bei dir konkret bedeuten würde.
Demo buchenNein. Für die meisten Betriebe reicht eine kleine Auswahl mit Abholung im Laden. Ein voller Versandshop lohnt erst, wenn Sortiment und Logistik das hergeben — das klären wir im Audit.
Optional. Ohne Versand verkaufst du zur Abholung, mit Versand binden wir Label-Druck und Sendungsverfolgung an. Beides lässt sich nachrüsten.
Ja, das ist der häufigste Fall: bezahlt wird online, abgeholt im Laden. Du bekommst die Bestellung mit Abholzeit, der Kunde eine Bestätigung.
Über das System, mit Warnung bei niedrigem Bestand. Ausverkaufte Artikel verschwinden automatisch aus dem Shop, statt bestellbar zu bleiben.
Als Modul: Kauf und Versand laufen automatisch, die Einlösung wird im System geprüft statt auf Papier abgehakt.
In 14 Tagen — oder das Setup ist geschenkt. Produktbilder und Preise brauche ich dabei von dir.